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Warum unsere Mitarbeiter flexible Arbeitszeiten haben

Wir leben in schnelllebigen Zeiten, alles muss sofort geschehen, überall verfügbar sein und das am besten 24 Stunden an 7 Tagen die Woche. Starre Arbeitszeiten machen daher in vielen Fällen keinen Sinn mehr und lassen sich auch kaum noch wirklich umsetzen. Sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter brauchen ein ständig wachsendes Maß an Flexibilität, um den sich ändernden Bedingungen gerecht werden zu können.

Daher sind wir schon seit einiger Zeit dazu übergegangen, das Arbeitsleben und besonders die Arbeitszeiten so flexibel zu gestalten, dass einerseits die Ansprüche unserer Kunden erfüllt werden können und gleichzeitig die Mitarbeiter die Balance zwischen Arbeitswelt und Freizeit vernünftig hinbekommen.

Eine sinnvolle Lösung besteht darin, dass die Kollegen innerhalb eines (Projekt)teams selbständig entscheiden können, wann und wie sie am produktivsten arbeiten. Manche starten den Tag gerne früh, andere haben morgens oder nachmittags familiäre Verpflichtungen und andere wiederum bringen ihre Höchstleistung am frühen Abend. Solange das Team als Ganzes funktioniert und die Kundenbedürfnisse erfüllt werden, mischt sich niemand in diese Planung ein, hier gilt das Konzept des “sich selbst steuernden Teams”.

“Wir wissen, dass unterschiedliche Mendschen auch unterschiedliche Bedürfnisse, Interessen und Verpflichtungen haben. Diesen kann eine einheitliche Arbeitszeit nicht wirklich gerecht werden, daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, selbst nach der idealen Lösung zu suchen, um ihre eigenen Bedürfnisse und die unserer Kunden in Einklang zu bringen. Diese übertragene Kompetenz führt auch dazu, dass der Einzelne sich wirklich verantwortlich dafür fühlt”, sagt Iona Baciu, Marketing Manager bei Infobest.

Menschen in einer flexiblen Arbeitsumgebung sind durchschnittlich zufriedener, bringen bessere Leistungen und sind zielorientierter.

Am besten funktioniert das natürlich, wenn die Ziele und Meilensteine in den Teams für mehrere Wochen oder Monate im Voraus geplant werden können, damit jeder Einzelne für sich selbst seine eigene Planung machen kann. Dabei ist wichtig, dass neben den beruflichen Anforderungen auch die privaten gleichberechtigt berücksichtigt werden und im Endergebnis ein funktionierendes und optimiertes Gesamtbild entsteht.

Und das Konzept ist ein faires Geben und Nehmen. Während einerseits der Freiraum entsteht, um z.B. Kinder nachmittags vom Kindergarten abzuholen oder einen morgendlichen Sprachkurs zu belegen, können im Gegenzug auch die Freiräume geschaffen werden, um z.B. die Betreuung von Kunden in anderen Zeitzonen zu gewährleisten. Wir fahren dieses Programm schon seit einigen Jahren und haben festgestellt, dass es zu einem echten USP auch für uns als Arbeitgeber geworden ist, da bei weitem noch nicht alle Unternehmen sich von dem Modell der starren Arbeitszeiten lösen können oder wollen.

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